Jeudi Février 23 , 2012
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Kurzinfo Bulletin

Informations- und Beratungszentrum

Amalgam & Zahnlegierungen Elektrosmog

Wohngifte, Schimmelpilze Gesunde Ernährung

 

* Monatliche Beratungsabende

* Telefonische Beratung

* Fachbibliothek

* Info-Bulletin, 3-4 Ausgaben / Jahr (freie Zustellung an Mitglieder)

* Öffentliche Konferenzen

 

Manifestations » 17. März 2009

Einladung zur öffentlichen Konferenz

Aufmerksamkeitsdefizit- / Hyperaktivitätsstörung (ADHS) durch Umweltgifte?

 

Referent:

ULF SAUERBREY, M. A.

 

Friedrich-Schiller-Universität Jena

Institut für Bildung und Kultur und Theorie der Sozialpädagogik

D - 07737 Jena

 

» http://www.kindheit-und-umwelt.de.tl/

 

Die häufigsten chemischen Belastungen von Kindern sind Umweltgifte und lebensstilbedingte Noxen. Eine Exposition beginnt bereits vor der Geburt. Mitunter können diese Belastungen langfristig weitaus stärker auf die kindliche Entwicklung wirken, als bisher angenommen.

 

Die Situation von Kindern in Bezug auf Umweltgifte wird vor dem Hintergrund der Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) diskutiert. Neue Studien zu Tabakrauch, Blei, PCBs, Pestiziden, Quecksilber und Mangan verdichten die Hinweise auf neurotoxische Schädigungen, deren Symptomatik starke Ähnlichkeiten zur kindlichen ADHS aufzeigt. Neurotoxine müssen zukünftig weitaus stärker als Risikofaktor berücksichtigt werden. Es zeigt sich zudem, dass interdisziplinäre Arbeit für eine Kinderumwelt und damit ein Erziehungsfeld ohne Neurotoxine notwendig ist.

 

Die Erziehungswissenschaft muss sich an der Diskussion beteiligen, da sozialpädagogische Maßnahmen nach gegenwärtigem Kenntnisstand nur einen Teil der Intervention bei Verhaltensauffälligkeiten im Kindes- und Jugendalter darstellen. Prävention kommt eine besondere Rolle zu, da pädagogische Rahmenbedingungen, Arrangements und Settings, in denen Kinder sich entwickeln können, ein gesundheitlich unbedenkliches Umfeld in die pädagogische Planung integrieren müssen.

17. März 2009 Hall Victor Hugo

 

 

Manifestations » 29. Oktober 2009

Einladung zur öffentlichen Konferenz

Neue und zusätzliche Therapieansätze bei schweren neurologischen Erkrankungen (Multiple Sklerose, Amyotrophische Lateralsklerose, Alzheimer ...) aus umweltmedizinischer Sicht

 

Donnerstag, den

29. Oktober 2009

um 20 Uhr

Hall Victor Hugo

Limpertsberg / Luxemburg

Eintritt frei

 

Öffentlicher Vortrag von:

 

Dr. med Margareta Griesz-Brisson, MD, PhD

Neurologin

 

Schwere neurologische Erkrankungen wie ALS, Alzheimersche Erkrankung, Multiple Sklerose, Parkinsonsche Erkrankung etc. sind eine große Herausforderung. Laut statistischen Erfassungen nehmen diese Erkrankungen weltweit rasant zu und treten in immer jüngeren Lebensalter auf. Trotz gigantischem intellektuellen und finanziellen Forschungsaufwänden bleiben Ursache, Entstehung und Pathogenese weitgehend im hypothetischen Zustand.

 

Obwohl es eine unüberschaubare Vielzahl von Literaturhinweisen gibt, die diese Erkrankungen in Zusammenhang mit Umweltfaktoren wie Schwermetallen, Pestiziden, Lösungsmittel und anderen synthetischen Substanzen bringt, hinkt die systematische Forschung in diesem Bereich weit hinterher.

 

Das internationale Chemikalienregister hat in diesem Jahr die 50.000.000 ste synthetische Substanz registriert. Die Auswirkungen jeder einzelnen Substanz auf die menschliche Gesundheit zu untersuchen ist weder zeitlich noch finanziell möglich, und ihre Wechselwirkungen je zu begreifen, ist menschlich unmöglich.

 

Heißt dies wir sollen aufgeben, diesen Kampf können wir sowieso nicht gewinnen? Keineswegs: wenn wir schon bei der Erstdiagnose umweltmedizinische Aspekte mit in unsere Beurteilung schwerer neurologischer Erkrankungen miteinbeziehen, öffnet sich für uns eine nicht zu unterschätzende Vielzahl von zusätzlichen Therapiemöglichkeiten, die weit über die einfache Pharmakotherapie hinausgehen. Die Hintergründe solcher Therapieansätze wollen wir bei der Konferenz vom 29.10.09 in Luxemburg besprechen.

 

 

   

Soirées informatives-"Gesond Ernährung"

"Gesond Ernährung"

 

23. November 2009 / Montag

Die Akut - Beratungsabende finden immer um 20 Uhr im Akut - Lokal

 

137, rue de Mühlenbach

L-2168 Luxembourg

statt, wenn nicht anders angegeben

 

AKUT asbl décline toute responsabilité pour les contenus et propos des soirées d'information.

 

 

Soirées informatives-Amalgam und Zahnmaterial

Amalgam und Zahnmaterial

15. Oktober 2009 / Donnerstag

 

Seit über 16 Jahren monatliche Beratungsabende mit durchschnittlich 5 bis10 Ratsuchenden, von 20 bis 23 Uhr. Ungefähr 1/3 will sich präventiv informieren, 2/3 suchen Beratung wegen chronischer, vielfältiger Beschwerden und zum Teil schwerer Erkrankungen, bei denen die anamnestische und ärztliche Diagnostik zu keinem Resultat geführt hat.

Die Beratung besteht aus einem allgemeinen Überblick über mögliche Belastungsfaktoren aus dem Mundbereich: Amalgam und Schwermetalle und ihre chronisch belastenden Wirkungen, insbesondere ihre möglichen, neurologischen und endokrinologischen Folgen, aber auch die manchmal allergischen Reaktionen anderer Zahnmaterialien (Kunststoffe, Klebstoffe etc.

Bei dieser Beratung wird selbstverständlich immer auch auf andere eventuelle Belastungsfaktoren oder Krankheitsursachen hingewiesen: mikrobielle Ursachen, Ernährungsproblematik, Wohnraum- oder Arbeitsplatzbelastung, psychische Stressfaktoren usw.

Der Individuelle Teil der Beratung geht in Richtung diagnostisch- analytische Abklärung der eventuellen Belastungssituation: Verweis auf Analysen bei denen sich häufig mittelschwere bis sehr starke Resultate ergeben.

In solchen Fällen erfolgt eine umfassende Beratung über eine möglichst vorsichtige, personenorientierte Entfernung des belastenden Materials, und über mögliche verträglichere Alternativen.

Langjährige Erfahrungen im Umgang mit Ratsuchenden, insbesondere viele positiven Erfahrungen und Resultate nach Entfernung und teilweiser Entgiftung belegen den Wert dieser Beratung. In einem anderen Teil von schwierigen Fällen konnte häufig eine kompliziertere Mehrfachbelastung (Beispiel: Quecksilber + Palladium und Belastung mit Lösemitteln, Insektiziden, Schimmelpilzen usw.) dargestellt werden.

 

Fazit:

Zahnmaterialien stellen häufig eine vor allem immunologische Belastung von Betroffenen dar. Notwendig neben der Beratung wären vor allem Prävention und natürlich eine stärkere Berücksichtigung dieser Faktoren durch die Medizin insgesamt.

AKUT asbl décline toute responsabilité pour les contenus et propos des soirées d'information.

   

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