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NEWS

Gefahr im Büro
Toner aus Laserdruckern und Kopierern stehen seit langem im Verdacht, Ursache für Erkrankungen zu sein. Jetzt haben Forscher der Universität Freiburg bei Druckern im Laborversuch gentoxische Wirkungen an menschlichen Zellen nachgewiesen.
Quelle: Frontal21 / ZDF
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Weitere Informationen:

Elektrosmog - update

Kann man unter Elektrosmog leiden oder ist alles nur Einbildung? Für den Medizinphysiker Dr. von Klitzing zählen nicht Empfindungen, sondern nur das, was sich messen lässt. Reagiert das Herz auf Strahlen? Verändern sich Hautfunktionen?
Die Antwort im Video im folgenden Link:
http://www.wdr.de/tv/markt/sendungsbeitraege/2010/0118/01_elektrostrahlung.jsp
(im Video wird u.a. der Wert von 1000 µW/m2 angegeben, 1000 µW/m2 = 0,6 V/m)

Giftfalle Auto

Die Innenräume neuer Autos sind zum Teil mit gesundheitsgefährdenden Schadstoffen stark belastet. Ursache sind ausgasende Kunststoffe sowie lösungsmittelhaltige Kleber und Lacke. Das ergab eine Stichprobe von Frontal21.
Sendung vom:01/09/2009
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In welcher Zukunft wollen wir leben?

20/07/2009
Handys, schnurlose DECT-Telefone und WLAN gehören zum alltäglichen Leben, senden und empfangen gepulste Mikrowellenstrahlung. Zunehmends müssen wir Ärzte und andere therapeutische Berufe in unseren Praxen erkennen, dass es einen direkten Zusammenhang zwischen Auftreten von Gesundheitsstörungen und dem vielfältigen Einsatz von Mobilfunktechnologie gibt. Aus diesem Grund haben sich verantwortungsvolle Ärzte in dieser Initiative zusammengeschlossen. www.aerzte-und-mobilfunk.net

20/04/2009

AKUT - Pressemitteilung:
Mobilfunk:
Stellungnahme zu der vom Gesundheits- und Arbeitsministerium veröffentlichten Broschüre

29/10/2008

Gefahren des Mobilfunks vermeiden:
BUND legt Konzept zum Schutz vor elektromagnetischer Strahlung vor

Berlin: Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) legte heute ein Schutz- und Vorsorgekonzept vor, mit dem ein Mindest-Schutz vor künstlich erzeugten elektromagnetischen Feldern erreicht werden kann, die durch Anwendungen wie Mobilfunk, WLAN und andere kabellose Übertragungstechniken entstehen. Elektrosmog bedrohe nicht nur die menschliche Gesundheit, sondern sei auch für Schäden in der Tier- und Pflanzenwelt verantwortlich.
Die Broschüre:
Für zukunftsfähiges Funktechnologien
Begründungen und Forderungen zur Begrenzung der Gefahren und Risiken durch hochfrequente elektromagnetische Felder.
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Berliner Appell

20/09/2008
Wissenschaftler fordern verantwortungsbewussten Umgang mit Mobilfunk

- Grenzwerte senken
- Bevölkerung vor Langzeitfolgen schützen

Das Podium des Kongresses „Elektrosmog 2008“ richtet an die Bundesregierung folgende Forderungen:
- Nachhaltige Senkung der Grenzwerte für Mobilfunk, WLAN usw.
- Handyverbot für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren
- Recht auf Unverletzbarkeit des Wohnraumes
- In Schlafräumen maximal 0,1Mikrowatt/qm gepulste Hochfrequenzstrahlung
- Anwendung des Vorsorgeprinzips

Weitere Appelle: www.diagnose-funk.org

ktionsplan Umwelt und Gesundheit

EUROPÄISCHES PARLAMENT
Pressemitteilung
04/09/2008
Zwischenbewertung des EU-Aktionsplans Umwelt und Gesundheit 2004–2010


Das Europäische Parlament äußerst sich kritisch zum EU-Aktionsplan Umwelt und Gesundheit 2004–2010. Dieser sehe ausschließlich begleitende Maßnahmen zur bestehenden Gemeinschaftspolitik vor und basiere nicht auf einer Politik der Prävention mit dem Ziel, Krankheiten zu reduzieren. Auch würden keine klar definierten und quantifizierten Ziele verfolgt.
Die ganze Pressemitteilung Linkseite oder als PDF

6.10. 2007
Pressemittteilung und Kurzmitteilung Nr.15 (Stuttgart) der:
Bürgerinitiative gegen den Mobilfunkasten Bismarckstr.57, Stuttgart - West www.der-mast-muss-weg.de
Auszug 1:
Professor Franz Adlkofer, Verum – Stiftung:
Kein Zweifel mehr - UMTS zehnmal mehr genschädigender wie GSM - Handystrahlung

In seiner Vorlesung am 1.10.2007 im Rahmen der Offenen Universität, eines Wissenschaftsforums kritischer Wissenschaftler in Gelsenkirchen, legte Professor Adlkofer erstmalig seine Forschungsergebnisse über die Auswirkungen der UMTS-Strahlung auf menschliche Zellen vor:
Er arbeitete heraus, dass der gelungene Nachweis von DNA-Strangbrüchen zusammen mit Mikrokernen an der gentoxischen Wirkung von UMTS-Signalen keinen Zweifel mehr zulässt:
„DNA-Strangbrüche treten bereits bei 1/40 des Grenzwertes auf. UMTS-Signale sind damit fast zehnmal wirksamer als GSM-Signale!“
Auszug 2:
An die Politik gewandt appellierte er
, dass endlich das Vorsorgeprinzip zum Schutze der Bevölkerung von den Entscheidungsträgern in Industrie und Politik anerkannt werden muss. Diese Erkenntnis, nicht beharrliches Leugnen möglicher Risiken, sollte die Grundlage einer zukünftigen Risiko-Kommunikation sein. Tabak, Asbest und Röntgenstrahlen seien Beispiele dafür, dass es Jahrzehnte dauern kann, bis die Wissenschaft endgültige Beweise für ein Gesundheitsrisiko vorzulegen vermag. Rechtzeitiges Handeln könnte uns vielleicht eine späte Lektion ersparen.
Lesen Sie dazu die ausführliche Presserklärung.pdf deutsch >>
Presse Release Nr.15.pdf english
Communiqué de presse Nr.15.pdf
Nota de prensa No.15 (versión reducida).pdf espaniol

02/04/2008
Des chercheurs lancent un appel à se réveiller :

« Pour réduire le cancer du sein, il faut réduire l’exposition aux produits chimiques »
Bruxelles
– En Europe, près de 1 femme sur 10 développe un cancer du sein. On ne pourra pas diminuer ce taux sans réduire l’exposition à un certain nombre de produits chimiques, selon un rapport publié par le Parlement européen aujourd’hui.
Intitulé Cancer du sein et exposition à des produits chimiques hormonalement actifs, le rapport a été rédigé par le Professeur Andreas Kortenkamp, chef du service de toxicologie à l’Institut de Pharmacie de l’Université de Londres.
"L’idée mondialement reçue que le cancer du sein est exclusivement une maladie héréditaire est fausse. 8 femmes sur 9 qui ont subi un cancer du sein n’avaient aucune mère affectée, selon le rapport Les facteurs affectant les risques de cancer du sein, disponible sur la page contenant le rapport de la réunion sur : http://www.chemicalshealthmonitor.org/

CPME The Standing Committee of European Doctors
Health and Environment (REACH)
EN
La santé et l'environnement (REACH)
FR (CPME 2005/100 Final)
"Il est maintenant scientifiquement prouvé qu’il existe un lien causal entre un produit chimique et l’apparition de maladies comme notamment : Cancers, infertilité, maladies dégénératives du système nerveux, allergies, etc… "

Prise de position du CPME sur la pollution environnementale
FR (CPME 2004/101 Final)
Policy statement of the CPME on environmental pollution EN (CPME 2004/101 Final)


Prise de position du CPME sur la pollution environnementale
"Lors d’un colloque à l’UNESCO le 7 mai 2004, de nombreux membres de la communauté des chercheurs ont lancé « L’APPEL DE PARIS », dans le cadre duquel ils affirment solennellement que bien des maladies actuelles sont provoquées par la détérioration de l’environnement, ce qui pose un danger pour les enfants et les futures générations."

Studie: Hormone in der Babyflasche

Publikation: Chemie | 02.02.2009
Bisphenol A: Beispiel einer verfehlten Chemikalienpolitik
Sind Kunststoffbestandteile Ursache vieler Zivilisationskrankheiten?
Publikation: BUND / Freunde der Erde / Bund für Umwelt und Naturschutz, Deutschland download (pdf) http://www.bund.net/fileadmin/bundnet/publikationen/chemie/20081022_chemie_studie_bisphenol_a.pdfQuelle: www.bund.net

BUND legt Konzept zum Schutz vor elektromagnetisch

29/10/2008
Gefahren des Mobilfunks vermeiden:
Berlin: Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) legte heute ein Schutz- und Vorsorgekonzept vor, mit dem ein Mindest-Schutz vor künstlich erzeugten elektromagnetischen Feldern erreicht werden kann, die durch Anwendungen wie Mobilfunk, WLAN und andere kabellose Übertragungstechniken entstehen. Elektrosmog bedrohe nicht nur die menschliche Gesundheit, sondern sei auch für Schäden in der Tier- und Pflanzenwelt verantwortlich.

mehr... (Quelle: www.diagnose-funk.org)