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Beratungsabende

Die Akut - Beratungsabende finden immer um 20 Uhr im Akut - Lokal statt, wenn nicht anders angegeben
137, rue de Mühlenbach
L-2168 Luxembourg

Amalgam und Zahnmaterialien Nach den Sommerferien
"Gesond Ernährung" Montag, den 23. August 2010

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Beratungsabende: Amalgam und Zahnmaterial

Seit über 16 Jahren monatliche Beratungsabende mit durchschnittlich 5 bis10 Ratsuchenden, von 20 bis 23 Uhr. Ungefähr 1/3 will sich präventiv informieren, 2/3 suchen Beratung wegen chronischer, vielfältiger Beschwerden und zum Teil schwerer Erkrankungen, bei denen die anamnestische und ärztliche Diagnostik zu keinem Resultat geführt hat.

Die Beratung besteht aus einem allgemeinen Überblick über mögliche Belastungsfaktoren aus dem Mundbereich: Amalgam und Schwermetalle und ihre chronisch belastenden Wirkungen, insbesondere ihre möglichen, neurologischen und endokrinologischen Folgen, aber auch die manchmal allergischen Reaktionen anderer Zahnmaterialien (Kunststoffe, Klebstoffe etc.)

Bei dieser Beratung wird selbstverständlich immer auch auf andere eventuelle Belastungsfaktoren oder Krankheitsursachen hingewiesen: mikrobielle Ursachen, Ernährungsproblematik, Wohnraum- oder Arbeitsplatzbelastung, psychische Stressfaktoren usw.

Der Individuelle Teil der Beratung geht in Richtung diagnostisch- analytische Abklärung der eventuellen Belastungssituation: Verweis auf Analysen bei denen sich häufig mittelschwere bis sehr starke Resultate ergeben.

In solchen Fällen erfolgt eine umfassende Beratung über eine möglichst vorsichtige, personenorientierte Entfernung des belastenden Materials, und über mögliche verträglichere Alternativen.

Langjährige Erfahrungen im Umgang mit Ratsuchenden, insbesondere viele positiven Erfahrungen und Resultate nach Entfernung und teilweiser Entgiftung belegen den Wert dieser Beratung. In einem anderen Teil von schwierigen Fällen konnte häufig eine kompliziertere Mehrfachbelastung (Beispiel: Quecksilber + Palladium und Belastung mit Lösemitteln, Insektiziden, Schimmelpilzen usw.) dargestellt werden.

Fazit:
Zahnmaterialien stellen häufig eine vor allem immunologische Belastung von Betroffenen dar. Notwendig neben der Beratung wären vor allem Prävention und natürlich eine stärkere Berücksichtigung dieser Faktoren durch die Medizin insgesamt.